Energiepreise Runter Gifhorn

Markt für Heizstromkunden öffnet sich Drucken
Dienstag, den 06. August 2013 um 09:55 Uhr

Heidelberg. Wer mit Strom heizt, musste sich bisher zumeist mit den Preisen des örtlichen Grundversorgers abfinden, denn günstige Alternativen gab es kaum. Mit dem neuen Tarifvergleich für Heizstrom beim unabhängigen Vergleichsportal Verivox können sich diese Verbraucher nun einen schnellen Marktüberblick verschaffen und sich günstigere Stromtarife sichern. Wer eine Wärmepumpe betreibt, kann durch den Anbieterwechsel rund 134 Euro pro Jahr einsparen. Im Bereich Nachtspeicherheizungen liegt die jährliche Ersparnis bei durchschnittlich 136 Euro.

Bisher kaum Auswahl für Heizstromkunden

Verbraucher mit Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen waren vom liberalisierten Strommarkt bisher weitgehend ausschlossen, da nur sehr wenige überregionale Stromversorger Tarife für Heizstromkunden angeboten haben. Die Verbraucher mit den höchsten Stromverbräuchen waren bisher praktisch an ihren örtlichen Versorger gebunden und mussten dessen Preise akzeptieren. Doch das ändert sich nun.

„Wie bei der Liberalisierung des Gasmarktes erwarten wir jetzt auch beim Heizstrom eine schnelle Marktöffnung. Mit unserem Tarifvergleich für Heizstrom leisten wir einen Beitrag zu mehr Wettbewerb. Die Kunden haben nun endlich mehr Handlungsmöglichkeiten und können ihre jährlichen Stromkosten reduzieren“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Heizstromkunden mussten lange warten






Weiterlesen...
 
Verivox verteidigt Verbraucherschutz Drucken
Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 09:16 Uhr
Heidelberg. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat vor Gericht einen Sieg für klare und faire Energietarife errungen. Damit endet der langjährige Streit zwischen Verivox und dem mittlerweile insolventen Energieversorger FlexStrom.

Der Stromanbieter hatte mit Bonuszahlungen geworben, die nicht den Verbraucherschutzrichtlinien von Verivox entsprachen. So weigerte sich FlexStrom beispielsweise bei einigen Tarifen, den Bonus an Kunden auszubezahlen, die den Stromanbieter nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit wieder verlassen hatten.

Daher entschied sich Verivox auf Grundlage seiner Verbraucherschutzrichtlinien, diesen Bonus im Tarifvergleich nicht einzuberechnen. FlexStrom sah sich ungerecht behandelt und reichte Klage gegen Verivox ein. Das Landgericht wies die Klage ab. Es billigte damit die Entscheidung von Verivox, FlexStrom nicht voreingestellt anzuzeigen.

Mit Urteil vom 5. Juli 2013 hat das Landgericht Heidelberg eine von der FlexStrom AG Ende 2011 gegen die Verivox GmbH eingereichte Klage auf Unterlassung, Beseitigung und Schadensersatz vollumfänglich abgewiesen (12 O 89/11 KfH).





Weiterlesen...
 
Energiewende: Jeder vierte Deutsche hat kein Vertrauen in die Politik Drucken
Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 09:05 Uhr
Frankfurt (ots) - In Sachen Energiepolitik war der Wahlkampf von Deutschlands Parteien bisher wenig überzeugend: 24 Prozent der Bundesbürger trauen keinem politischen Lager zu, die Energiewende zu meistern. 26 Prozent vertrauen auf die Kompetenz der CDU/CSU. Die Grünen schaffen bei einem ihrer Traditionsthemen nur 22 Prozent. Die übrigen Parteien schneiden noch schlechter ab. Dies sind Ergebnisse aus der repräsentativen Online-Befragung "Energiekompetenz der Bundestagsparteien" des Energiedienstleisters Ensys AG.





Weiterlesen...
 
Energiewende wird auf Strompreis-Diskussion verengt Drucken
Mittwoch, den 24. Juli 2013 um 08:58 Uhr
Berlin (ots) - Die vor einigen Tagen vorgelegte und vieldiskutierte Studie des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass der Strom im Herbst für die Verbraucher erneut teurer wird. Die Debatte um die Energiewende wird weiterhin einseitig aus Sicht der Strompreise geführt. Die bundesweite Brancheninitiative "Wärme im Dialog" verweist auf die enormen Chancen, die insbesondere im Energieeffizienzmarkt liegen.





Weiterlesen...
 
Ärmste Verbraucher zahlen höchste Strompreise Drucken
Mittwoch, den 10. Juli 2013 um 06:08 Uhr
Verivox hat ermittelt, dass die Hartz-IV-Leistungen im Bereich Strom um mindestens 21 Prozent zu niedrig sind. Zusätzlich müssen Hartz-IV-Empfänger die relativ hohen Preise der örtlichen Stromanbieter bezahlen, da sie vom liberalisierten Energiemarkt häufig ausgeschlossen sind.

Stromkosten übersteigen Regelsatz um mindestens 21 Prozent

Der Regelbedarf für alleinstehende Empfänger von Arbeitslosengeld II (ALG II) wurde im Januar 2013 um 8 Euro auf insgesamt 382 Euro pro Monat erhöht. 31,94 Euro (8,36 Prozent) werden dabei für Strom und Wohnungsinstandhaltungen eingeplant.

Dass dieser Betrag nicht ausreicht, zeigt ein Blick auf den Verivox-Verbraucherpreisindex Strom. Ein Single-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.500 kWh bezahlt derzeit durchschnittlich 464 Euro pro Jahr, was monatlichen Kosten von 38,67 Euro entspricht.

“Damit sind die Leistungen für Hilfsbedürftige im Bereich Strom um mindestens 21 Prozent zu niedrig. Erschwerend kommt noch hinzu, dass mit den 31,94 Euro pro Monat auch noch die komplette Wohnungsinstandhaltung abgedeckt werden soll“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Für den Strom alleine reicht es schon nicht. Wenn dann eine Fliese bricht oder ein Siphon erneuert werden muss, ist dafür kein Geld da.“

Mögliche Folgen der zu niedrigen Leistungen sind Zahlungsverzug und schließlich die Stromsperre. Laut Bundesnetzagentur wurden im Jahr 2011 insgesamt 6 Millionen Versorgungssperren angedroht, in 312.000 Fällen wurde der Strom tatsächlich abgedreht. Der durchschnittliche Zahlungsrückstand lag bei 120 Euro.





Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 10 von 29

Besucher

HeuteHeute246
GesternGestern539
Aktuelle WocheAktuelle Woche3042
Aktueller MonatAktueller Monat9804
GesamtGesamt1623901
Copyright © 2018 Energiepreise Runter Gifhorn. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.